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Mein Weg zum Spezialisten Wrack Taucher und Night Taucher

  • tobias
  • 28. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Präzisionsarbeit am Wrack

Der Tag startete technisch: Für den Wreck Diver Spezialkurs hieß es erst einmal „Kurs halten“. 20 Flossenschläge mit dem Kompass hin, 180°-Wende und punktgenau zurück. Gar nicht so ohne, wenn man gleichzeitig auf die Tarierung achten muss! Danach wurde ich zum Unterwasser-Architekten: Ich musste ein Wrack skizzieren und verschiedene Tiefenpunkte notieren.

Beim zweiten Tauchgang ging es ans Detail: Vermessung mit Reel und Leine. Länge, Breite, Höhe – das Ganze bei moderater Erfahrung mit dem Trimm zu koordinieren, war eine echte Konzentrationsübung. Aber genau so lernt man es!


Adrenalin und Stille beim Night Dive

Am Abend wurde es emotionaler. Mein zweiter Night Diver Tauchgang stand an. Die Navigation vom Anker zur Riffwand klappte super, doch dann der Schreckmoment: Masken-Flutung! Was am Tag schon nervt, löst in der totalen Finsternis kurz Panik aus. Dank der Ruhe meines Instructors konnte ich die Maske neu richten und ausblasen.

Der Lohn für die Mühe? Eine unglaubliche Vielfalt! Wir entdeckten Muränen, Krebse und als absolutes Highlight eine schlafende Schildkröte. Den Rückweg zum Anker habe ich per Kompass punktgenau gefunden. Ein langer Tag, der mich als Taucher definitiv ein großes Stück weitergebracht hat.



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